CareLit Fachartikel

Von den Schwierigkeiten, den Rechtsanspruch auf eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung einzulösen. Fortschritt mit Haken

KLIE, T.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2009 · Heft 9 · S. 28 bis 29

Dokument
112503
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
KLIE, T.;
Ausgabe
Heft 9 / 2009
Jahrgang 1
Seiten
28 bis 29
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Seit 2007 gibt es in Deutschland einen Rechtsanspruch auf spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV). Bis er wohnortnah eingelöst werden kann, wird es aber seine Zeit brauchen. Zudem widerspricht die Dominanz der ärztlichen Rolle der hospizlichen Kooperationskultur.

Schlagworte

STERBEN VERTRAG ZUSAMMENARBEIT SEELSORGE BRANDENBURG CASE MANAGEMENT VERTRÄGE HAUSÄRZTE FURCHT ORIENTIERUNG ES KONSENS PATIENTEN LERNEN MENSCHEN LITERATUR