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Die Röntgenuntersuchung des Dünndarms unter Metoclopramid

E. Nägele · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1967 · Heft 03 · S. 441-448

Dokument
1125047
CareLit-ID
Jahr
1967
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
E. Nägele
Ausgabe
Heft 03 / 1967
Jahrgang 106
Seiten
441-448
Erschienen: 1967-03-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Metoclopramid hat eine ausgeprägte Wirkung auf den menschlichen Dünndarm, die auch im Röntgenbild nachweisbar ist. Sie besteht in einer Engerstellung des Dünndarms, besonders des Ileum, in einer verstärkten Dünndarmperistaltik und in einer deutlichen Passagebeschleunigung. Trotz dieser Wirkung auf den Dünndarm bleibt das Schleimhautrelief des Dünndarms zart und beurteilbar. Bestimmte krankhafte Veränderungen des Dünndarms lassen sich unter Metoclopramid leichter und besser nachweisen als ohne das Medikament. Prinzipiell besteht kein Unterschied der Wirkung bei Magendarmgesunden und -kranken.…

Schlagworte

Ausflockung RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…