Stereo-Röntgenkinematographie
M. Kunnen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1970 · Heft 01 · S. 97-103
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei der Stereo-Röntgenkinematographie stellt die stereoskopische Betrachtung der Filmbilder ein großes Problem dar. Es wird eine Film-Kopiermethode beschrieben, bei welcher der vom Bildverstärker aufgenommene 35-mm-Originalfilm auf zwei 16-mm-Filme kopiert wird; auf einen Film mit Bildern für das linke Auge und auf einen Film mit Bildern für das rechte Auge. Beim Kopiervorgang wird jedes Bild verdoppelt, so daß eine stärkere Verlangsamung bei der Projektion ohne störendes Flimmern erzielt wird. Die Stereo-Röntgenkinematographie wird durch einige klinische Fälle illustriert.