Osteopoikilia familiaris
S. Forgács · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1970 · Heft 02 · S. 254-259
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über 12 Osteopoikiliefälle berichtet. 7 Patienten gehörten zu EINER Familie; die Veränderungen ließen sich in drei Generationen verfolgen. Die Osteopoikilieflecken sind trabekulären Ursprungs und nehmen am Stoffwechsel des Knochens teil. Bestätigt wird dies durch das histologische Bild und die radiologischen Beobachtungen: die Flecken sind längs der Kraftlinien angeordnet, bei einer Osteoporose nimmt ihr Kalkgehalt mit dem der umgebenden Knochensubstanz ab. Bei einem Teil der Kranken läßt sich eine γ-Globulinämie beobachten. Vermutlich handelt es sich um die Teilerscheinung einer allgemei…