CareLit Fachartikel

Der röntgenologische Nachweis bromhaltiger Sedativa und Hypnotika bei suizidalen Intoxikationen

R. Tismer, H. Kunst, H.-G. Sieberth · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1970 · Heft 11 · S. 657-662

Dokument
1125134
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
R. Tismer, H. Kunst, H.-G. Sieberth
Ausgabe
Heft 11 / 1970
Jahrgang 113
Seiten
657-662
Erschienen: 1970-11-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung In suizidaler Absicht eingenommene bromhaltige Sedativa sind — sofern ihr Bromgehalt 8% beträgt und ihre Resorption noch nicht beendet ist — als schattengebende Substanz im Magen oder im Dünndarm röntgenologisch nachweisbar. Bei Patienten mit akuten schweren Intoxikationen sollte daher, wenn das Gift noch nicht identifiziert werden konnte, neben einer Thoraxübersichtsaufnahme zur Erfassung von Aspirationsfolgen stets auch eine Abdomenübersichtsaufnahme angefertigt werden. Die sich hieraus ergebenden Konsequenzen werden anhand von vier Beobachtungen erörtert.

Schlagworte

Absicht RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…