Hirnszintigraphie bei zerebrovaskulären Erkrankungen (mit besonderer Berücksichtigung der schnellen Sequenzszintigraphie)*
F. Petersen, O. Pohlenz, J. v. Kamptz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1971 · Heft 04 · S. 445-457
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In 48 Fällen mit zerebrovaskulären Erkrankungen wurde bei der szintigraphischen Untersuchung zusätzlich die schnelle Sequenzszintigraphie durchgeführt. Für die Auswertung der schnellen Sequenzszintigraphie und der szintigraphischen Spätbilder werden typische Merkmale bei zerebrovaskulären Erkrankungen beschrieben. Der von anderen Autoren gefundene deutliche Zuwachs an erfaßbaren pathologischen Befunden durch die zusätzliche Anwendung der schnellen Sequenzszintigraphie wird bestätigt. a) Eine stark verminderte oder fehlende Aktivitätsbelegung im Bereich der großen Gefäße während der arteriellen Pa…