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Intravenöse Cholegraphie: Einfluß der Kontrastmittelmenge auf Bildgüte und Nebenwirkungen

V. Taenzer, U. Rühl · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1971 · Heft 12 · S. 808-813

Dokument
1125160
CareLit-ID
Jahr
1971
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
V. Taenzer, U. Rühl
Ausgabe
Heft 12 / 1971
Jahrgang 115
Seiten
808-813
Erschienen: 1971-12-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die intravenöse Routine-Cholegraphie benötigt für einen ausreichenden Informationsgewinn nur ein Drittel der heute als Standarddosis betrachteten Kontrastmittelmenge. Die Häufigkeit von Nebenwirkungen wird dadurch erheblich reduziert, hinsichtlich ernsterer Zwischenfälle, die therapeutische Maßnahmen erfordern, sogar um den Faktor 10. Die Anwendung der intravenösen Kontrastmittelapplikation im Anschluß an eine vorausgegangene orale Cholegraphie mit ausbleibender Darstellung der Gallenblase sollte weiterhin mit der heute gebräuchlichen Standarddosis durchgeführt werden, um das Risiko eines Informa…

Schlagworte

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