Funktionsdiagnostik der chronischen zervikalen, vertebragenen Myelopathie
U. Eickhoff, K. Voigt · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1973 · Heft 08 · S. 230-234
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei zwei Patienten mit chronischer zervikaler Myelopathie werden zwei neue funktionsdiagnostische Untersuchungsmethoden beschrieben, deren Ergebnisse diagnostisch verwertbar sind: 1. ein MODIFIZIERTER QUECKENSTEDT-VERSUCH, bei dem in Dorsalflexion (Extension) der HWS bei Kompression der Jugularvenen kein lumbaler Liquordruckanstieg erfolgt und 2. eine FUNKTIONELLE ZERVIKALE MYELOGRAPHIE mit totalem Kontrastmittelstop in Dorsalflexion, der sich bei Normalhaltung und Ventralflexion der HWS auflöst. — Es wird empfohlen, die biomechanisch und pathogenetisch wichtige Dorsalflexion der HWS in die Routi…