CareLit Fachartikel
Patientenautonomie am Lebensende: „Gesetz zur Patientenverfügung bestätigt die bereits bishergeltende Rechtslage
Schell, W.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2009 · Heft 9 · S. 368 bis 369
Dokument
112533
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
„ Der Wille des Patienten ist das höchste Gesetz, so heißt es bereits in einer älteren höchstrichterlichen Entscheidung. An diesem Rechtsgedanken, der unmittelbar aus den Art. 1 und 2 GG abgeleitet ist, haben sich auch die Maßnahmen am Lebensende auszurichten. Der Patientenwille ist auch dann maßgeblich, wenn Pflegebedürftigkeit eingetreten ist und die pflegerische Betreuung durch eine (ambulante oder stationäre) Pflegeeinrichtung gewährleistet werden muss.
Schlagworte
PATIENTENVERFÜGUNG
GESETZ
EINWILLIGUNG
ENTSCHEIDUNG
BETREUUNG
PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT
PATIENTEN
KRANKHEIT
RECHTSPRECHUNG
PATIENTENVERFÜGUNGEN
BERATUNG
FREIHEIT
PROGNOSE
VERZÖGERUNG
LITERATUR
KULTUR