CareLit Fachartikel

Die Ultraschalldiagnostik bei wandinfiltrativen Prozessen des Intestinaltraktes

P. Frank, V. Menges, M. Klein · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1978 · Heft 07 · S. 90-98

Dokument
1125332
CareLit-ID
Jahr
1978
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
P. Frank, V. Menges, M. Klein
Ausgabe
Heft 07 / 1978
Jahrgang 129
Seiten
90-98
Erschienen: 1978-07-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Gastrointestinale Wandinfiltrationen können bei der Ultraschalluntersuchung mit Hilfe eines typischen Echomusters, dem sog. Kokardenphänomen, erfaßt werden. Es handelt sich dabei um einen kräftigen Zentralreflex, der ringförmig von einem strukturarmen Randsaum umgeben wird, welcher einer gastrointestinalen Wandverdickung entspricht. In der vorliegenden Arbeit wird die Bedeutung dieses sonographischen Zeichens anhand von ausgewählten, typischen Fällen unter Berücksichtigung der Differentialdiagnose diskutiert. Das Kokardenphänomen ist als wichtiges, zusätzliches diagnostisches Kriterium heranzuzie…

Schlagworte

Differentialdiagnose Diagnostik Biopsie Arbeit RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…