CareLit Fachartikel

Die Linea innominata des Schädels, ihr anatomisches Substrat und ihre Bedeutung für die Diagnostik der Orbita-Tumoren*

G. Liess · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1951 · Heft 08 · S. 165-168

Dokument
1125393
CareLit-ID
Jahr
1951
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
G. Liess
Ausgabe
Heft 08 / 1951
Jahrgang 75
Seiten
165-168
Erschienen: 1951-08-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der als Linea innominata oder als Linie C bezeichnete strichförmige Schatten, der die laterale Orbita durchzieht, wird als strahlenorthograde Projektion des vorderen Randes des großen Keilbeinflügels (Margo cygomaticus) erklärt. Diese Linie ist eine wichtige Markierung der lateralen Orbitawand. Ihre Auslöschung, Unschärfe oder Unterbrechung ist ein wesentliches Hilfsmittel für die Diagnostik pathologischer Veränderungen der lateralen Orbitawand, wie an drei einschlägigen Beobachtungen gezeigt wird.

Schlagworte

Diagnostik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…