Kalkeinlagerungen der Glomi bzw. Plexus chorioidales als Residua und Indikatoren nach spontangeheilter kongenitaler Toxoplasma-Infektion des Zentralnervensystemes
J. Schoeps · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1951 · Heft 09 · S. 335-338
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung An Hand eines weiteren Beobachtungsfalles sowie unter Berücksichtigung einiger weiterer einschlägiger Röntgenbefunde im Schrifttum (Wood, Rothstein, Lorenz) ist die spezifisch pathognostische Bedeutung bilateraler Kalkeinlagerungen in den Plexus bzw. Glomi chorioidales als eine von mehreren möglichen röntgenologisch nachweisbaren Residual-Manifestationen (multiple disseminierte Verkalkungen innerhalb der Hirnsubstanz und [oder] der großen Stammganglien, sowie Hydrocephalusbildungen ohne [oder mit] intrakraniellen Verkalkungen beliebiger Lokalisation) nach spontan geheilten Toxoplasma-Infektionen…