CareLit Fachartikel

Röntgenkymographische Differentialdiagnose der Lungenstauung und Lungenhyperämie

P. Thurn · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1951 · Heft 10 · S. 406-415

Dokument
1125396
CareLit-ID
Jahr
1951
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
P. Thurn
Ausgabe
Heft 10 / 1951
Jahrgang 75
Seiten
406-415
Erschienen: 1951-10-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird versucht, mit Hilfe der Röntgenkymographie eine Unterscheidung der Lungenstauung und Lungenhyperämie durchzuführen. Bei der Stauung können an den großen Hilusgefäßen, ohne daß hier eine Trennung zwischen Arterien und Venen kymographisch möglich ist, in der Regel nur Mitbewegungskurven der Gefäßränder registriert werden. Die Lungenhyperämie läßt dagegen oft an den großen Pulmonalarterien eine konzentrische pulsatorische Weiteänderung — d. h. Eigenbewegung — des arteriellen Gefäßrohres erkennen. Voraussetzung der Registrierung des Phänomens ist eine ausreichende pulsatorische Volumenschwank…

Schlagworte

Differentialdiagnose Arterien RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…