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Amnionmembransuspension und autologes Serum – spielt der Inhalt eine Rolle für die Wundheilung?

T. Stachon, M.-F. Wu, M. Bischoff, M. Huber, A. Langenbucher, B. Seitz, N. Szentmáry · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2017 · Heft 08 · S. 1015-1018

Dokument
1125527
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
T. Stachon, M.-F. Wu, M. Bischoff, M. Huber, A. Langenbucher, B. Seitz, N. Szentmáry
Ausgabe
Heft 08 / 2017
Jahrgang 234
Seiten
1015-1018
Erschienen: 2017-08-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Autologes Serum (AS) und Amnionmembrantransplantate (AMT) werden für eine Vielzahl von Oberflächenerkrankungen des Auges eingesetzt. Die Amnionmembrantransplantation ist immer mit einem operativen Eingriff verbunden. Für die Patienten wäre es von Vorteil, wenn durch die Applikation von Augentropfen, die aus Amniongewebehomogenat (AMH) oder Amnionmembransuspension (AMS) gewonnen würden, eine Operation vermieden werden könnte. In einer früheren Studie haben wir nachgewiesen, dass Epidermal Growth Factor (EGF), Fibroblast Growth Factor basic (bFGF), Interleukin-6 (IL-6) und IL-8 in AMS freigesetzt w…

Schlagworte

autologes Serum Amnionmembran Suspension Homogenate autologous serum amniotic membrane Augentropfen Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde