CareLit Fachartikel
Die Folgen des BSG-Urteils vom 10.12.2008 zur Weitergabe von Daten an externe Abrechnungsstellen
Tiedt, A.; · Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2009 · Heft 1 · S. 112 bis 114
Dokument
112557
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Bundessozialgericht (BSG) hat mit Urteil vom 10.12.2008 - Az B 6 KA 37/07 R (in diesem Heft, S. 119) entschieden, dass eine Kassenärztliche Vereinigung (KV) auf der Grundlage von § 106a Abs. 2 S. 1 SGB V berechtigt sei, eine Abrechnung über ambulante vertragsärztliche Notfallbehandlungen zurückzuweisen und bei der Honorarverteilung unberücksichtigt zu lassen, wenn das die Leistung erbringende Krankenhaus diese Abrechnung unter Beteiligung eines externen Dienstleistungsunternehmens (einer sogenannten „Abrechnungsstelle) erstellt hat.
Schlagworte
LEISTUNGSABRECHNUNG
EINWILLIGUNG
KRANKENVERSICHERUNG
URTEIL
KRANKENHAUS
ENTSCHEIDUNG
PATIENTEN
NOTFALLBEHANDLUNG
KRANKENHÄUSER
GESETZGEBUNG
ZEIT
PRAXIS
ARZNEIMITTELZULASSUNG
MEDIZIN
FORTBILDUNG
RECHTSANWÄLTE