CareLit Fachartikel

Die Folgen des BSG-Urteils vom 10.12.2008 zur Weitergabe von Daten an externe Abrechnungsstellen

Tiedt, A.; · Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2009 · Heft 1 · S. 112 bis 114

Dokument
112557
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Tiedt, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 13
Seiten
112 bis 114
Erschienen: 2009-10-01 00:00:00
ISSN
1434-2618
DOI

Zusammenfassung

Das Bundessozialgericht (BSG) hat mit Urteil vom 10.12.2008 - Az B 6 KA 37/07 R (in diesem Heft, S. 119) entschieden, dass eine Kassenärztliche Vereinigung (KV) auf der Grundlage von § 106a Abs. 2 S. 1 SGB V berechtigt sei, eine Abrechnung über ambulante vertragsärztliche Notfallbehandlungen zurückzuweisen und bei der Honorarverteilung unberücksichtigt zu lassen, wenn das die Leistung erbringende Krankenhaus diese Abrechnung unter Beteiligung eines externen Dienstleistungsunternehmens (einer sogenannten „Abrechnungsstelle) erstellt hat.

Schlagworte

LEISTUNGSABRECHNUNG EINWILLIGUNG KRANKENVERSICHERUNG URTEIL KRANKENHAUS ENTSCHEIDUNG PATIENTEN NOTFALLBEHANDLUNG KRANKENHÄUSER GESETZGEBUNG ZEIT PRAXIS ARZNEIMITTELZULASSUNG MEDIZIN FORTBILDUNG RECHTSANWÄLTE