CareLit Fachartikel

Über die Pharmakologie der Kamille - Antiplhogistikum

Fritz Auster · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1959 · Heft 05 · S. 219-225

Dokument
1125571
CareLit-ID
Jahr
1959
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Fritz Auster
Ausgabe
Heft 05 / 1959
Jahrgang 204
Seiten
219-225
Erschienen: 1959-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Homöopathie schätzt Chamomilla, den mit Alkohol versetzten Preßsaft der Pflanze, als bewährtes somatisches und psychisches Antispasmodicum. In der Schulmedizin spielt dagegen das wäßrige Infus aus den Kamillenblüten als Antiphlogistikum eine Rolle. Die Bemühung der Pharmakologie, das antiphlogistische Prinzip im Tierexperiment erfassen und messen zu können, schien eine Zeitlang mit dem Senfölchemosis-Test am Tierauge unter Azulen-Einwirkung erfüllt zu sein. Azulen als Träger des Effekts und die Testmethode selbst blieben jedoch nicht unwidersprochen: Chemische Vorstufen des Azulens, Pro-Azule…

Schlagworte

Azulene Allgemeine Homöopathische Zeitung