Symptom, Diagnose, Therapie (Fortsetzung aus H. 9)
Wilhelm Schwarzhaupt · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1965 · Heft 11 · S. 514-520
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Gallenkolik, ob durch eine steinhaltige Blase ohne Entzündung oder mit Entzündung oder durch Steine im Choledochus oder auch durch andere anatomische Veränderungen, wird immer durch eine plötzliche Drucksteigerung in den Gallenwegen veranlaßt. Die Gallenkoliken haben ganz typische Ausstrahlungszonen, die den Blick auf ganz bestimmte homöopathische Mittel wie Chelidonium und Cheno-podium usw. lenken. Bei uncharakteristischen Schmerzen in der Gallengegend ist ein differentialdiagnostisches Zeichen gegenüber den Ulcusschmerzen im Magen die sogenannte Nausea. Sie kann auch im Vordergrund der Ersc…