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Eingriff in die Berufsfreiheit

Wolff, B. v.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2009 · Heft 9 · S. 68 bis 69

Dokument
112595
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Wolff, B. v.;
Ausgabe
Heft 9 / 2009
Jahrgang 78
Seiten
68 bis 69
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Am 20. August 200p entschied der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) über die Einführung von verbindlichen Mindestmengen für die Versorgung von untergewichtigen Frühgeborenen. Dos Ergebnis: Der GKV-Spitzenver-band drang mit seinem Antrag, eine Mindest-menge von 50 Frühgeborenen pro Jahr unter 1.500 Gramm einzuführen, nicht durch. Auf Antrag des G-BA-Vorsitzenden wurde nach langen Verhandlungen lediglich beschlossen, dass ab 1. Januar 2010 für Perinatalzentren Level 1 und 2 jeweils eine Mindestmenge von 14 Fällen pro Jahr gelten soll.

Schlagworte

KRANKENHAUS MORBIDITÄT PERSONAL SOZIALRECHT WIRKUNG ZEIT EIGNUNG MÜTTER KIND GEBURTSGEWICHT FAMILIE ES GEBURTSHILFE BERLIN PAPIER PERSONEN