CareLit Fachartikel

Möglichkeiten und Grenzen der Dopplersonographie an den extrakraniellen Hirnarterien

G.-M. von Reutern, H. J. Büdingen · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1981 · Heft 01 · S. 35-42

Dokument
1126058
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
G.-M. von Reutern, H. J. Büdingen
Ausgabe
Heft 01 / 1981
Jahrgang 2
Seiten
35-42
Erschienen: 1981-03-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Dopplersonographie der hirnversorgenden Arterien hat sich in der Diagnostik zerebro-vaskulärer Erkrankungen als Routinemethode durchgesetzt. Die Aussagekraft des “einfachen” Verfahrens mit handgeführter Sonde und vorwiegend akustischer Signalanalyse ist heute weitgehend belegt. Diagnosekriterien und -Zuverlässigkeit für die Stenosen und Verschlüsse der einzelnen intra- und extrakraniellen Lokalisationen werden besprochen. Die größte Aussagekraft hat die Dopplersonographie im extrakraniellen Bereich, wo sie der Angiographie in der Beurteilung der hämodynamischen Verhältnisse sogar überlegen is…

Schlagworte

Angiographie Beurteilung Diagnostik Arterien Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound