Möglichkeiten und Grenzen der Dopplersonographie an den extrakraniellen Hirnarterien
G.-M. von Reutern, H. J. Büdingen · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1981 · Heft 01 · S. 35-42
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Dopplersonographie der hirnversorgenden Arterien hat sich in der Diagnostik zerebro-vaskulärer Erkrankungen als Routinemethode durchgesetzt. Die Aussagekraft des “einfachen” Verfahrens mit handgeführter Sonde und vorwiegend akustischer Signalanalyse ist heute weitgehend belegt. Diagnosekriterien und -Zuverlässigkeit für die Stenosen und Verschlüsse der einzelnen intra- und extrakraniellen Lokalisationen werden besprochen. Die größte Aussagekraft hat die Dopplersonographie im extrakraniellen Bereich, wo sie der Angiographie in der Beurteilung der hämodynamischen Verhältnisse sogar überlegen is…