Das zerviko-zephale Beschleunigungstrauma (»HWS-Schleudertrauma«) in der Begutachtung. Unter besonderer Berücksichtigung zentralnervöser und psychischer Störungen
G. Krämer · Aktuelle Neurologie · 1980 · Heft 04 · S. 211-230
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Sogenannte HWS-Schleudertraumen stellen insbesondere im Straßenverkehr einen sehr häufigen Unfallmechanismus dar und werden schon deshalb oft begutachtet, weil fast immer ein Fremdverschulden vorliegt. Während über die radiologische und unfallchirurgische bzw. orthopädische Diagnostik und Therapie akuter Verletzungen inzwischen weitgehende Übereinstimmung besteht, stellen diejenigen Patienten nach wie vor ein Problem dar, die bei allenfalls geringfügigen Traumafolgen an der Wirbelsäule im Sinne einer Distorsion auch noch längere Zeit nach dem Unfall über »diffuse« Beschwerden wie Kopfschmerzen, S…