Die chirurgische Behandlung des Ewing-Sarkoms
W. Winkelmann · Klinische Pädiatrie · 1981 · Heft 03 · S. 243-244
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Resektion des gesamten tumortragenden Knochens, die beim Ewing-Sarkom als onkologisch radikale Operation gefordert wird, ist in den meisten Fällen mit einem erheblichen Funktionsverlust verbunden. Alternativ hierzu steht im Rahmen der alleinigen chirurgischen Lokalbehandlung die Amputation, welche z. B. bei distaler Tumorlokalisation im Bereich der unteren Gliedmaßen beim Kind oft den sinnvollsten Eingriff darstellt. Die funktionellen Ergebnisse der chirurgischen Behandlung lassen sich unter Zuhilfenahme von Endoprothesen wesentlich verbessern, wenn nur der tumortragende Knochenanteil onkolog…