CareLit Fachartikel

Hämolyse als erstes Zeichen einer Neugeborenensepsis mit Clostridium perfringens

U. Töllner, F. Pohlandt, E. Vanek, E. Kohne, E. Kleihauer · Klinische Pädiatrie · 1981 · Heft 05 · S. 398-400

Dokument
1126104
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
U. Töllner, F. Pohlandt, E. Vanek, E. Kohne, E. Kleihauer
Ausgabe
Heft 05 / 1981
Jahrgang 193
Seiten
398-400
Erschienen: 1981-09-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Septische Infektionen mit Clostridium perfringens haben im Erwachsenenalter eine sehr schlechte Prognose. Dieses gilt auch für die wenigen, in der pädiatrischen Literatur mitgeteilten Fälle. Es wird von einem Neugeborenen mit letal verlaufender Clostridium perfringens Sepsis berichtet. Das Leitsymptom war eine schwere, durch Blutaustauschtransfusion und Antibiotika-Therapie unbeeinflußbare Hämolyse. Die sonst bei der Neugeborenensepsis beobachteten, typischen Koloritveränderungen der Haut wurden möglicherweise durch die rötliche Verfärbung längere Zeit überdeckt und dadurch die Diagnose spät gest…

Schlagworte

Clostridium perfringens Clostridium Antibiotika Sepsis Klinische Pädiatrie