CareLit Fachartikel

Humanes plazentares Laktogen und unkonjugiertes Östriol im mütterlichen Blut vor und nach äußerer Wendung des Kindes aus Beckenendlage in Schädellage in Terminnähe

J. W. Dudenhausen, M. Pluta, R. Försterling, J. Gesche, E. Saling · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1981 · Heft 06 · S. 407-409

Dokument
1126139
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J. W. Dudenhausen, M. Pluta, R. Försterling, J. Gesche, E. Saling
Ausgabe
Heft 06 / 1981
Jahrgang 41
Seiten
407-409
Erschienen: 1981-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 51 Patientinnen mit 53 äußeren Wendungen des Kindes aus Beckenendlage in Schädellage in Terminnähe unter Tokolyse wurden die mütterlichen Serumspiegel des humanen plazentaren Laktogens (HPL) und des unkonjugierten Östriols (E3) unmittelbar vor dem Wendungsversuch sowie 30 und 60 Minuten danach mit einer Prüfstatistik untersucht, um zu klären, ob sich diese beiden Parameter als Ausdruck der Belastung von Plazenta und Feten verändern. Im Gesamtkollektiv ergaben sich für die HPL- und Östriol-Werte 30 und 60 Minuten nach Wendungsversuch keine signifikanten Unterschiede gegenüber den Ausgangswerte…

Schlagworte

Beckenendlage Blut Geburtshilfe und Frauenheilkunde