CareLit Fachartikel

Wertigkeit verschiedener Untersuchungsmethoden bei der präoperativen Abklärung der Extrauteringravidität

W. Schmidt, M. Zaloumis, D. Heberling, L. Garoff, B. Runnebaum, F. Kubli · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1981 · Heft 12 · S. 829-834

Dokument
1126150
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Schmidt, M. Zaloumis, D. Heberling, L. Garoff, B. Runnebaum, F. Kubli
Ausgabe
Heft 12 / 1981
Jahrgang 41
Seiten
829-834
Erschienen: 1981-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Aufgrund anamnestischer Angaben bzw. der klinischen Untersuchung wird nur ein Teil aller Fälle mit einer Extrauterinschwangerschaft rechtzeitig erfaßt. Über den Stellenwert zusätzlicher Untersuchungsmethoden wie Ultraschalluntersuchung, Hormonbestimmungen und Histologie des Corpus-Abradates in 60 Fällen mit EUG und 35 Fällen mit nicht bestätigter EUG wird berichtet. Mit Hilfe der Ultraschalluntersuchung konnten bisher 85 % aller Fälle mit EUG erkannt werden. Am häufigsten fand sich sonographisch ein suspekter Adnexbefund (83%) und als zweitwichtigstes Kriterium einer EUG eine Hämatocele (in 72% d…

Schlagworte

Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde