Zur Kontamination der Frauenmilch mit chlororganischen Verbindungen
L. Acker · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1981 · Heft 12 · S. 882-886
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die derzeitige Rückstandssituation in der Frauenmilch wird, ausgehend von eigenen Untersuchungen diskutiert. Durch Anreicherung über die Nahrungskette gelangt fast das gesamte Spektrum an chlororganischen Pestiziden - DDT mit seinen Metaboliten DDE und DDD, Hexachlorbenzol (HCB), die verschiedenen Isomeren des Hexachlorcyclohexans (HCH) sowie Dieldrin und Heptachlorepoxid - neben dem aus der Umwelt stammenden polychlorierten Biphenylen, (PCB) - über das Fettgewebe der Mutter in die Frauenmilch und man findet diese chlororganischen Verbindungen in allen Proben, wenn auch in unterschiedlichen Konze…