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Bedeutung der Mammographie bezogen auf die Zahl behandelter Karzinome*

E. M. Paterok, J. Weishaar, J. Bischoff, D. Müller · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1980 · Heft 09 · S. 755-760

Dokument
1126158
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E. M. Paterok, J. Weishaar, J. Bischoff, D. Müller
Ausgabe
Heft 09 / 1980
Jahrgang 40
Seiten
755-760
Erschienen: 1980-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den Jahren 1976, 1977 und 1978 wurden an der Universitäts-Frauenklinik Erlangen 11 197 Frauen sowohl klinisch als auch mammographisch untersucht. Gewebsexzidate aus 1673 Brüsten wurden histologisch beurteilt. Dabei diagnostizierten wir in nahezu jedem dritten Fall (32%) ein Mammakarzinom (536mal). Da 19mal der Krebs beidseits nachgewiesen wurde, waren 517 Frauen betroffen. Klinisch okkult war der Tumor aber nur bei 7,7% (40/517). Diese teilen sich in 5% high-risk-Patientinnen und 2,7% reine Vorsorge-Fälle. 5 Frauen mit okkultem Karzinom waren noch nicht 40, weitere 14 noch nicht 50 Jahre alt.…

Schlagworte

Betrug Mammakarzinom Technik Krebs Tumor Geburtshilfe und Frauenheilkunde