Gynäkologische Kurznarkosen mit Fortral® und Hypnomidate® unter Spontanatmung von Raumluft
P. Hoffmann, B. Schockenhoff · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1980 · Heft 09 · S. 823-828
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Für Kurzeingriffe im gynäkologischen Fachgebiet, auch an ambulanten Patientinnen, wird ein Anästhesieverfahren den bisher üblichen Narkoseformen gegenübergestellt, das aus der kombinierten intravenösen Gabe von Pentazocin (Fortral®) und Etomidat (Hypnomidate®) unter Spontanatmung von Raumluft besteht. Geringe Herz-Kreislauf-Beeinflussung, fehlende Atemdepression, keine spezifische Organtoxizität, keine meßbare Histaminfreisetzung, unbegrenzt häufige Wiederholbarkeit, keine narkosegasbedingte Schädigung des Personals sowie eine sichere und einfache Narkosedurchführung werden als Vorteile dieses Ve…