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Augenschäden bei Langzeitprophylaxe der Malaria mit Chloroquin

H. J. Trojan · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1982 · Heft 03 · S. 232-236

Dokument
1126221
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
H. J. Trojan
Ausgabe
Heft 03 / 1982
Jahrgang 180
Seiten
232-236
Erschienen: 1982-03-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der hochdosierten Anwendung des Chloroquins zur Behandlung einiger interner und dermatologischer Erkrankungen (300-500 mg Chloroquinbase täglich) sind gehäuft korneale und retinale Veränderungen aufgetreten. Als kritische Grenze gilt die Gesamtmenge von 100 g Chloroquinbase. Bei der Malariaprophylaxe (300 mg Base wöchentlich) wird erst nach 6œ Jahren diese Menge erreicht. Aus den wenigen Berichten (27 Fälle) von okulären Schäden bei der Malariaprophylaxe mit Chloroquin, wird einheitlich eine Überdosierung deutlich. Bei längerem Aufenthalt in malariaendemischen Gebieten sind regelmäßige augenä…

Schlagworte

Malaria Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde