CT-Diagnostik der Glomus-jugulare-Tumoren
A. Schadel, G. Thiede, M. Galanski · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1982 · Heft 03 · S. 291-295
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei den Glomus-jugulare-Tumoren (Synonyme: Chemodektome, nicht chromaffine Paragangliome) handelt es sich um semimaligne Tumoren, die von den „Glomusstrukturen” im Bereich des Bulbus jugulare ausgehen. Als weichteildichte Tumoren erweitern sie in der Regel das Foramen jugulare und destruieren dessen knöcherne Umgebung. Die konventionellen Untersuchungstechniken haben daher einen hohen Stellenwert. Sie erfassen aber nur die durch den Tumor bewirkten knöchernen Zerstörungen und stellen damit eine indirekte Methode dar. Die für den Operateur bzw. bei Inoperabilität die Feldereinstellung der Radiatio…