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Möglichkeiten und Grenzen der Schilddrüsensonographie bei der Diagnostik des Schilddrüsenmalignoms

W. Wiedemann, K. Baum, Chr. Reiners, W. Börner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1982 · Heft 09 · S. 247-254

Dokument
1126268
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
W. Wiedemann, K. Baum, Chr. Reiners, W. Börner
Ausgabe
Heft 09 / 1982
Jahrgang 137
Seiten
247-254
Erschienen: 1982-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand einer sonographischen Strukturanalyse von 19 malignen Schilddrüsentumoren wird die Wertigkeit der Ultraschalldiagnostik im Vergleich zur Szintigraphie und Punktionszytologie dargestellt. Bei sämtlichen Patienten lag eine verminderte Schallreflexion des erkrankten Schilddrüsenparenchyms vor. Dabei wird das sonographische Strukturmuster nicht so sehr vom Differenzierungsgrad, als vielmehr vom jeweiligen Stadium des Tumors beeinflußt. Die Sonographie ermöglicht bei der Abklärung szintigraphisch kalter Knoten durch die zuverlässige Unterscheidung zwischen solide und zystisch - unter kritischer…

Schlagworte

Diagnostik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…