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Auf einem Bein kann man nicht stehen ... —oder doch?

Vogt-Bolm, A.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2009 · Heft 9 · S. 222 bis 223

Dokument
112627
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Vogt-Bolm, A.;
Ausgabe
Heft 9 / 2009
Jahrgang 3
Seiten
222 bis 223
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Sie finden diese Frage in einer Fachzeitschrift mit dem Schwerpunktthema „Amputationen provokativ? Eine Amputation ist immer ein wesentlicher Eingriff in die körperliche Unversehrtheit des Menschen. Aufgrund ausgezeichneter Verfahren ist es heute möglich, Amputationen zu vermeiden, Patienten im Umgang mit Gefäßleiden, chronischen Wunden und/oder Diabetes umfassend aufzuklären, zu schulen, Angehörige zu informieren und einzubinden. Der Erhalt des Beines steht in der Gefäßmedizin glücklicherweise im Vordergrund.

Schlagworte

AMPUTATION PATIENT LEBEN REHABILITATION BERATUNG ANGEHÖRIGE BEIN PATIENTEN UNSICHERHEIT ZEIT MENSCHEN ANGST ATMOSPHÄRE ZIELE ÄRZTE WOHNUNG