Perkutane Extraktion von Gallensteinen durch die T-Drainage
P. Spitz, J. Kollath, J. Schumann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1980 · Heft 10 · S. 382-385
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über die Erfahrungen mit der perkutanen Gallensteinextraktion bei 12 Patienten berichtet. In drei Fällen konnten die Konkremente nicht vollständig entfernt werden. Statt des Dormiakörbchens wurde die Zeisssche Schlinge mit besserem Erfolg verwendet, dabei kann auch gelegentlich auf den lenkbaren Einführungskatheter verzichtet werden. Wesentliche Voraussetzungen sind eine ausreichende Dicke der T-Drainage und eine genügend lange Verweildauer des Drainagerohrs (ca. 3 Wochen), damit ein sondierbarer Gang entsteht. Die Methode ist so wenig eingreifend, daß empfohlen wird, vor einer endoskopis…