Funktionskontrolle des Nierentransplantats durch Sequenz-CT
H. Treugut, U. Nyman, J. Hildell, Asa Molde · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1981 · Heft 08 · S. 133-142
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Durch Sequenz-CT des Nierentransplantates läßt sich nach i.v. Kontrastmittelbolusinjektion das Enhancement von Kortex, Medulla und der Arteria iliaca getrennt erkennen, densitometrisch erfassen und in seinem Verlauf kurvenmäßig darstellen. Da dieses Enhancementverhalten vorwiegend perfusionsabhängig ist, kann die Perfusionsgröße einzelner Meßareale bestimmt werden. So stellt sich eine kortikale Minderperfusion, wie sie bei der Rejektion bekannt ist, als Abflachung des initialen Kortex-Enhancement-Anstiegs dar und läßt sich vom weitgehend normalen Kurvenverhalten, wie es bei AKUTER TUBULARER NEKRO…