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Die visuell evozierten Potentiale (V.E.P.) bei der Abklärung von Simulations- und Aggravationsverdacht

H. Wildberger, Ch. Huber · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1980 · Heft 04 · S. 704-707

Dokument
1126374
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
H. Wildberger, Ch. Huber
Ausgabe
Heft 04 / 1980
Jahrgang 176
Seiten
704-707
Erschienen: 1980-04-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Visuell evozierte Potentiale (VEP) durch Schachbrettmuster Reize geben bei Simulanten verbindliche Hinweise auf ein normales Funktionieren der Sehbahn. Bei Aggravanten sind die VEP weniger gestört als auf Grund der Sehschärfenangaben zu erwarten wäre. Die Antwortpotentiale auf Reize bestimmter Mustergröße sind in beschränktem Masse mit der Sehschärfe korrelierbar.

Schlagworte

Reize Visuell Potentiale Zusammenfassung Evozierte Schachbrettmuster Geben Simulanten Verbindliche Hinweise Normales Funktionieren Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde