CareLit Fachartikel

Die Behandlung von Zentralvenenverschlüssen und Zentralarterienverschlüssen mit isovolämischer Hämodilution *

M. Wiederholt, H. Leonhardt, H. Schmid-Schönbein, H. Hager · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1980 · Heft 08 · S. 157-164

Dokument
1126383
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
M. Wiederholt, H. Leonhardt, H. Schmid-Schönbein, H. Hager
Ausgabe
Heft 08 / 1980
Jahrgang 177
Seiten
157-164
Erschienen: 1980-08-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. 10 Patienten in einem Alter von im Mittel 71 Jahren mit einem voll ausgebildeten Zentralvenenverschluß wurden 4-6 Wochen mit isovolämischer Hämodilution behandelt. Dabei wurde der Hämatokrit auf Werte um 30 % gesenkt, um die Mikrozirkulation zu verbessern. An 2-4 aufeinanderfolgenden Tagen wurden jeweils 500 ml Blut entnommen und anschließend etwa 250 ml Hydroxyäthylstärke infundiert und etwa 250 ml Eigenplasma retransfundiert. Eine Nachdilution erfolgte etwa alle 5-8 Tage. Am Ende der Behandlung konnte bei 7 Patienten eine Visusverbesserung (mindestens 2 Optotypenreihen) erreicht werden, bei…

Schlagworte

Anämie Blut Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde