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Penisschafthypospadie: Einzeitige Korrektur mit Rotationslappen

R. J. Scholtmeijer · Aktuelle Urologie · 1981 · Heft S 1 · S. 83-85

Dokument
1126420
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
R. J. Scholtmeijer
Ausgabe
Heft S 1 / 1981
Jahrgang 12
Seiten
83-85
Erschienen: 1981-01-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Behandlung der Penisschafthypospadie mittels eines Rotationslappen aus der Penishaut ist eine brauchbare Methode. Das Risiko einer Fistelbildung ist hierbei gering. Als bäufigste Komplikation wurde die Meatusstenose beobachtet, diese jedoch in nur 6 % aller Fälle. Strikturen der Harnröhre beobachteten wir bei unseren Patienten nicht.

Schlagworte

Penisschafthypospadie Rotationslappen Zusammenfassung Behandlung Mittels Penishaut Brauchbare Methode Risiko Fistelbildung Hierbei Gering Aktuelle Urologie