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Klinische Bedeutung der Probengewinnung bei Leukozyturie

T. Fuchs, H. Nübling, R. Granold, K.-D. Willamowski, P. U. Koller, D. Banauch · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1982 · Heft 11 · S. 424-426

Dokument
1126454
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
T. Fuchs, H. Nübling, R. Granold, K.-D. Willamowski, P. U. Koller, D. Banauch
Ausgabe
Heft 11 / 1982
Jahrgang 107
Seiten
424-426
Erschienen: 1982-03-19 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung An Harnproben von 507 stationären Patienten wurde die klinische Bedeutung der Probengewinnung (Spontanurin vs. Katheter- bzw. Mittelstrahlurin) im Hinblick auf den Befund Leukozyturie untersucht. Während im Spontanurin von 105 Patienten eine Leukozyturie mit Cytur-Test® nachgewiesen werden konnte, wurde bei einer 1-3 Tage später durchgeführten Nachuntersuchung von Katheter- bzw. Mittelstrahlurin bei 89 dieser Patienten lediglich in 30 Fällen eine Leukozyturie gefunden. In allen 30 Fällen wurden Erkrankungen diagnostiziert, die eine Leukozyturie erwarten lassen. Ein direkter Vergleich von Spontanu…

Schlagworte

Leukozyturie Spontanurin Katheter Mittelstrahlurin Fällen Probengewinnung Stationären Wurde Konnte Klinische Bedeutung Zusammenfassung DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift