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Nachweis komplexer tachykarder ventrikulärer Rhythmusstörungen im Langzeit-EKG: Abhängigkeit von der Registrierdauer

D. Andresen, E.-R. v. Leitner, K. Wegscheider, R. Schröder · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1982 · Heft 15 · S. 571-574

Dokument
1126457
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
D. Andresen, E.-R. v. Leitner, K. Wegscheider, R. Schröder
Ausgabe
Heft 15 / 1982
Jahrgang 107
Seiten
571-574
Erschienen: 1982-04-16 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 42 Patienten mit komplexen tachykarden ventrikulären Arrhythmien wurde eine kontinuierliche Langzeit-EKG-Registrierung über jeweils drei 24-Stunden-Perioden durchgeführt, um das Verhalten der Rhythmusstörungen in Abhängigkeit von der unterschiedlichen Registrierdauer zu analysieren. Dazu wurden die Rhythmusstörungen in Schweregrade eingeteilt: Als niedrigster Schweregrad wurden die gehäuften ventrikulären Extrasystolen (VES > 20/h) angesehen. Es folgten der ventrikuläre Bigeminus, die gepaarten VES und als höchster Schweregrad die VES in Salvenform. 30 Patienten erreichten den maximalen Arrhy…

Schlagworte

Arrhythmien DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift