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Die Bedeutung des Serumspiegels konjugierter Cholsäure für die Diagnostik von Lebererkrankungen

H. J. Wildgrube, H. Stang, M. Winkler, G. Mauritz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1982 · Heft 33 · S. 1235-1237

Dokument
1126470
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. J. Wildgrube, H. Stang, M. Winkler, G. Mauritz
Ausgabe
Heft 33 / 1982
Jahrgang 107
Seiten
1235-1237
Erschienen: 1982-08-20 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 62 Patienten mit Fettleber, 70 Patienten mit chronischer Hepatitis und 30 Patienten mit Leberzirrhose wurde die radioimmunologisch meßbare Konzentration konjugierter Cholsäure für drei Stunden nach Einnahme einer Testmahlzeit verfolgt und mit den Ergebnissen weiterer klinisch-chemischer Parameter verglichen. Nüchtern wiesen 18 % der Patienten mit Fettleber, 13 % mit chronischer Hepatitis und 70 % der Patienten mit Zirrhose erhöhte Gallensäurenwerte auf. Im Anschluß an die Testmahlzeit wurde der maximale Konzentrationsanstieg der Cholsäurekonjugate nach einer Stunde erreicht. 70,5 % der Patien…

Schlagworte

Hepatitis Diagnostik Cholsäure Alkalische Phosphatase Bilirubin DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift