CareLit Fachartikel

Dezentrale Therapie der multiplen Sklerose durch Hausärzte, Gemeindeschwestern und Angehörige*

B. Geiselmann, H. H. Kornhuber · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1981 · Heft 01 · S. 15-18

Dokument
1126484
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
B. Geiselmann, H. H. Kornhuber
Ausgabe
Heft 01 / 1981
Jahrgang 106
Seiten
15-18
Erschienen: 1981-01-02 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die durch klinische Rehabilitation erreichbaren Behandlungserfolge bei multipler Sklerose gehen zu Hause oft nach kurzer Zeit wieder verloren, auch wenn kein neuer Krankheitsschub auftritt. Es fehlt an kompetenter Weiterbehandlung, die weitgehend identisch ist mit sachkundiger Pflege und Übung, zum Beispiel der Blasenfunktion. Bei schwerbehinderten MS-Kranken, die zu Hause untersucht wurden, war in 88 % die Hauptbetreuungsperson ein Familienangehöriger. Um das Wiederauftreten von Druckgeschwür, Zystopyelitis und anderen Behinderungen zu vermeiden, ist der aussichtsreichste Weg, die Angehörigen au…

Schlagworte

Angehörige DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift