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Die Chirurgie des Morbus Crohn: Klinische Studie an 155 Patienten mit Darmresektionen

E. Mühe, F. P. Gall, Th. Hager, B. Angermann, B. Söhnlein, F. Schier, P. Hermanek · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1981 · Heft 06 · S. 165-170

Dokument
1126487
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E. Mühe, F. P. Gall, Th. Hager, B. Angermann, B. Söhnlein, F. Schier, P. Hermanek
Ausgabe
Heft 06 / 1981
Jahrgang 106
Seiten
165-170
Erschienen: 1981-02-06 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Operationssterblichkeit nach Darmresektionen bei 155 Patienten mit M. Crohn betrug 8,4 %. Die Todesursachen waren bei 12 von 13 Verstorbenen septische Komplikationen, die meistens durch erfolglose prolongierte präoperative Cortison-Langzeitmedikation induziert worden waren. Nachuntersucht wurden 90 % aller Entlassenen. Die 5-Jahres-Rezidivrate betrug 37,6 %. Medikamentöse Langzeitprophylaxe konnte Rezidive nicht verhüten. Die alleinige makroskopische Beurteilung der Resektionsränder hätte in 14 % zur Absetzung im erkrankten Darm geführt; deshalb empfehlen wir die histologische Schnellschnittu…

Schlagworte

Betrug Beurteilung Cortison Chirurgie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift