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Ranitidin und transmurale Potentialdifferenz: Ergebnisse mit Natriumtaurocholat

P. Müller, N. Fischer, H. Kather, B. Simon, H. G. Dammann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1981 · Heft 47 · S. 1577-1579

Dokument
1126515
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
P. Müller, N. Fischer, H. Kather, B. Simon, H. G. Dammann
Ausgabe
Heft 47 / 1981
Jahrgang 106
Seiten
1577-1579
Erschienen: 1981-11-20 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung An 18 gesunden Probanden wurde die Wirkung verschiedener Dosen des neu entwickelten Histamin-H2-Rezeptor-Antagonisten Ranitidin auf den durch Natriumtaurocholat induzierten Abfall der Potentialdifferenz der menschlichen Magenschleimhaut untersucht. Dabei zeigte sich, daß Ranitidin sowohl in säurehemmender als auch in nicht säurehemmender Dosierung das menschliche Schleimhautepithel gegenüber diesem Barrierebrecher schützt. Die Ergebnisse lassen vermuten, daß neben den Prostaglandinen auch Histamin-H2-Rezeptor-Antagonisten zumindest gegenüber einer Schädigung durch Gallensäuren protektive Eigensch…

Schlagworte

Ranitidin Histamin-H2-Rezeptor-Antagonisten Säurehemmender Gegenüber Potentialdifferenz Ergebnisse Natriumtaurocholat Zusammenfassung Gesunden Probanden Wurde Wirkung DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift