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Lokale Streptokinasebehandlung bei akuter Lungenembolie mit Schock

K. L. Neuhaus, K. Wurm, H. Köstering, U. Tebbe, H. Nebel, H. Kreuzer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1980 · Heft 40 · S. 1392-1395

Dokument
1126546
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
K. L. Neuhaus, K. Wurm, H. Köstering, U. Tebbe, H. Nebel, H. Kreuzer
Ausgabe
Heft 40 / 1980
Jahrgang 105
Seiten
1392-1395
Erschienen: 1980-10-03 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einem 71jährigen Patienten mit akuter Lungenembolie und persistierendem Schock wurde Streptokinase (290 000 E/2 h) unter angiographischer Kontrolle gezielt in die vorwiegend betroffene rechte Pulmonalarterie infundiert, was zu einer unmittelbaren, vollständigen Beseitigung der Schocksymptomatik und dauerhaften Stabilisierung des Patienten führte. Wenn, wie in diesem Falle, eine Embolektomie nicht durchgeführt werden kann und eine hochdosierte intravenöse Streptokinasebehandlung kontraindiziert ist, bietet die gezielte Streptokinase-Anwendung in geringerer Dosierung eine Möglichkeit zur Behand…

Schlagworte

Lungenembolie Streptokinasebehandlung Akuter Schock Zusammenfassung Einem 71Jährigen Persistierendem Wurde Streptokinase Unter Angiographischer DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift