Der gustatorische Riechtest in der Technik nach Güttich: Eine Überprüfung der klinischen Wertigkeit
N.N. · Pädiatrische Praxis · 1999 · Heft 11 · S. 627-631
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die retronasale Wahrnehmung von Gerüchen wird bei der klinischen Prüfung der Riechfunktion mit untersucht . Verschiedene Substanzen werden in die Mundhöhle appliziert, und der Patient wird gebeten, das Aroma zu beschreiben. Diese Form der Riechprüfung kommt vor allem bei gutachterlichen Fragestellungen zum Einsatz. Eine Überlegung dabei ist, daß anosmische Patienten nicht in der Lage sein sollten, oral applizierte Aromastoffe mit anderen Begriffen als „süß”, „sauer”, „salzig” und „bitter” zu beschreiben. Allerdings liegen bis heute keine Untersuchungen zu Sensitivität und Spezifität…