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Die posttraumatische palmare Instabilität des Daumengrundgelenkes. Der „andere Schidaumen”

S. Pechlaner · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 1999 · Heft 01 · S. 3-9

Dokument
1126570
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
S. Pechlaner
Ausgabe
Heft 01 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
3-9
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die palmare Stabilität des Daumengrundgelenkes wird durch „aktive” und „passive” Stabilisatoren bewirkt. Bei Verletzungen der palmaren Bänder durch ein Hyperextensionstrauma ist eine temporäre Stabilisierung des Gelenkes durch die Beugemuskulatur möglich; plötzliche oder längere Belastungen führen jedoch zu Instabilität und/oder Belastungsschmerzen. In einer experimentellen Untersuchung wurde an 40 Präparaten das Daumengrundgelenk in unterschiedlichen Winkelgraden überstreckt und das Ausmaß der dadurch gesetzten Läsionen des Bandapparates präparatorisch dargestellt. Im klinischen Betrieb wurden i…

Schlagworte

Gelenke: Daumengrundgelenk Anatomie palmare Instabilität Meniskoid Joints: Thumb metacarpophalangeal joint anatomy palmar instability menisci Diagnostik Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie