CareLit Fachartikel

Routine-Ultraschall in der deutschen Schwangerenvorsorge: Ist die Effektivität gesichert?

A. Jahn, O. Razum, P. Berle · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1999 · Heft 03 · S. 97-102

Dokument
1126572
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A. Jahn, O. Razum, P. Berle
Ausgabe
Heft 03 / 1999
Jahrgang 59
Seiten
97-102
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Das routinemäßige Ultraschallscreening gilt als zentraler Bestandteil einer modernen Schwangerenvorsorge, obwohl es in Deutschland nie einem Wirksamkeitsnachweis durch randomisierte Studien unterzogen wurde. Um die Effektivität des Ultraschallscreenings im Alltag zu ermitteln, untersuchten wir die Zuverlässigkeit der im Ultraschall gestellten antepartalen Diagnosen. MATERIAL UND METHODIK: In einer Geburtskohorte von 2499 Lebendgeborenen ermittelten wir aus Mutterpaß und Krankenblättern eine evtl. gestellte antepartale Diagnose Mehrlinge, Beckenendlage, Placenta praevia, Übertragung…

Schlagworte

Beckenendlage Deutschland Schwangerenvorsorge Geburtshilfe und Frauenheilkunde