CareLit Fachartikel

Inzidenz, mütterliche und kindliche Morbidität der Notsectio in einem Perinatalzentrum (eine Analyse von 1990 bis 1998)

N.N. · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1999 · Heft 09 · S. 465-469

Dokument
1126586
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 1999
Jahrgang 59
Seiten
465-469
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 1990 - 1998 wurden 171 Notsectiones in der Frauenklinik des Städtischen Klinikums Wiesbaden (HSK) durchgeführt. Dieses sind 0,74 % aller Geburten. Die signifikant höhere Inzidenz der Notsectio mit 1,76 % bei Geminigravidität sollte Anlaß zur Regionalisierung der Geminigeburten sein. Die Indikation zur Notsectio war in 94 % der Fälle eine kindliche. Dementsprechend hoch ist die neonatale Morbidität (Azidoserate, pH-Wert < 7,10 = 22,2 %, pH-Wert unter 7,00 = 10,5 %), die durch Verkürzung der E-E-Zeit durch eine Organisationsänderung in den letzten 4 Jahren des Beobachtungszeitraumes reduziert w…

Schlagworte

Sollte Minuten Notsectio Ph-Wert E-E-Zeit Konnte Alarmgebung Hypoxie Hirnzelle Inzidenz Kindliche Morbidität Geburtshilfe und Frauenheilkunde