Die Bedeutung von morphologischen Veränderungen der Hirn-Tumor-Grenze für die Pathogenese des Hirnödems bei Meningeomen: Magnetresonanztomographie und intraoperative Untersuchungen
M. Bitzer, U. Klose, T. Nägele, P. Mundinger, D. Freudenstein, E. Heiss, K. Voigt · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1999 · Heft Bd.2/1 · S. 32-37
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung. ZIEL: Es wurde überprüft, ob makroskopische Veränderungen der Hirn-Tumor-Grenze mit der Entstehung von Hirnödemen bei Meningeomen korrelieren. METHODEN: In einer prospektiven Studie wurden präoperativ mit einer optimierten Inversion-Recovery(IR)-Sequenz 27 Meningeome untersucht. Nach i.v. Gabe von 0,2 mmol Gd-DTPA/kg erfolgte eine lückenlose Bildakquisition axial und koronar (SL = 2 mm). Bei der Auswertung wurden an der Hirn-Tumor-Grenze Distanzen von signalveränderter Hirnrinde und von Obliterationen des Subarachnoidalraumes (SAR) gemessen, mit dem Tumorumfang in Beziehung gesetzt und daraus ei…