Wissenschaftliche Homöopathie
C. Just · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1989 · Heft 05 · S. 191-196
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Im 1. Teil der Studie wird der wissenschaftliche Ansatz des Physikers Hawking als vorbildlich für alles theoretische Arbeiten herausgestellt: Jede Theorie ist eine Hypothese und kann nie bewiesen werden (kann folglich nicht zum Dogma erklärt werden). Theorien schaffen vielmehr Modelle und Regeln für Beobachtungen. Ähnlichkeitsgesetz und Hochpotenz sind in der homöopathischen Theoriebildung solche Regeln, die wissenschaftlichem Anspruch in diesem Sinne genügen und mit denen sich arbeiten läßt. Die Versuche zum Wirksamkeitsnachweis der Hochpotenz durch J. Benveniste werden kurz vorgestellt und - ei…