CareLit Fachartikel
Warum braucht es für einen Wettbewerb im Gesundheitswesen einen Risikostrukturausgleich?
Jahn, R.; Staudt, S.; Wasem, J.; · Public Health Forum, Berlin · 2009 · Heft 9 · S. 4 bis 5
Dokument
112665
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Aus betriebswirtschaftlicher Sicht einer im Wettbewerb stehenden einzelnen Krankenkasse ist es rational, „schlechte Risiken (Versicherte also, die aufgrund ihrer Krankheiten mehr Kosten verursachen als sie Einnahmen bringen) möglichst nicht aufzunehmen. Selbst bei Kontrahierungszwang, wie er im deutschen GKV-System besteht, liegt es nahe, durch Risikoselektion die eigene Position am Markt zu verbessern (Höppner et al., 2006).
Schlagworte
WETTBEWERB
GUTACHTEN
PUBLIC HEALTH
REFORM
SPIELEN
WEITERENTWICKLUNG
GESUNDHEITSWESEN
DEUTSCHLAND
GESCHLECHT
PRÄVALENZ
LITERATUR
ESSEN
VERTRAUEN
UNSICHERHEIT
ÄRZTE
PATIENTEN