CareLit Fachartikel

Warum braucht es für einen Wettbewerb im Gesundheitswesen einen Risikostrukturausgleich?

Jahn, R.; Staudt, S.; Wasem, J.; · Public Health Forum, Berlin · 2009 · Heft 9 · S. 4 bis 5

Dokument
112665
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Jahn, R.; Staudt, S.; Wasem, J.;
Ausgabe
Heft 9 / 2009
Jahrgang 17
Seiten
4 bis 5
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Aus betriebswirtschaftlicher Sicht einer im Wettbewerb stehenden einzelnen Krankenkasse ist es rational, „schlechte Risiken (Versicherte also, die aufgrund ihrer Krankheiten mehr Kosten verursachen als sie Einnahmen bringen) möglichst nicht aufzunehmen. Selbst bei Kontrahierungszwang, wie er im deutschen GKV-System besteht, liegt es nahe, durch Risikoselektion die eigene Position am Markt zu verbessern (Höppner et al., 2006).

Schlagworte

WETTBEWERB GUTACHTEN PUBLIC HEALTH REFORM SPIELEN WEITERENTWICKLUNG GESUNDHEITSWESEN DEUTSCHLAND GESCHLECHT PRÄVALENZ LITERATUR ESSEN VERTRAUEN UNSICHERHEIT ÄRZTE PATIENTEN